Die begehbaren Oberlichter von GLASSFLOOR® dienen der modernen Architektur als innovative Gestaltungselemente. Sie bringen natürliches Tageslicht in darunterliegende Räume, ermöglichen die volle Nutzung begehbarer Flächen und setzen hochwertige architektonische Akzente.
Ob Massanfertigung, Sonderlösung oder hohe Stückzahlen in Standardgrössen: GLASSFLOOR® bietet für unterschiedliche Projektanforderungen eine passende Lösung – präzise geplant, hochwertig gefertigt und auf Architektur, Nutzung und technische Anforderungen abgestimmt.
Ein 20 Meter langes, massgefertigtes Oberlicht erhellt eine unterirdische Schwimmhalle
Ein 20 × 1 m langes, massgefertigtes Oberlichtband bringt natürliches Tageslicht in die darunterliegende Schwimmhalle und schafft dort eine helle, offene und angenehme Raumwirkung.
Ein weiteres Oberlichtband mit 8.5 × 0.7 m wurde auf einem Sitzplatz integriert und versorgt den darunterliegenden Fitnessraum mit Tageslicht. So entstehen auch im Untergeschoss Räume mit deutlich mehr Helligkeit, Aufenthaltsqualität und architektonischer Wirkung.
Die massgefertigten GLASSFLOOR® Oberlichter wurden vor Ort installiert und präzise in die bestehende Architektur eingebunden. Die Zusammenarbeit erfolgte mit dem Ingenieurbüro Atelier Glasnhof.
24 Oberlichter im Pausenplatz erhellen eine unterirdische Sporthalle
Der Neubau «Schule und Sport Ried», eine Primarschule in Köniz (BE), zeigt eindrücklich die Qualitäten von GLASSFLOOR®: verdichtetes Bauen mit hochwertiger Tageslichtversorgung, ohne wertvolle Aussenflächen zu verlieren.
Insgesamt 24 begehbare Oberlichter wurden in den Pausenplatz integriert und versorgen die darunterliegende Sporthalle mit natürlichem Tageslicht. Die Aussenfläche bleibt dadurch vollständig nutzbar, während im Untergeschoss eine helle, freundliche und funktionale Raumwirkung entsteht.
Die Arbeiten von GLASSFLOOR® umfassten Tageslichtberechnungen, Dimensionierung, Platzierung sowie die Bestimmung der optimalen Anzahl Oberlichter für eine ausgewogene Belichtung der Sporthalle.
Die Zusammenarbeit erfolgte mit Büning-Pfaue Kartmann Architekten.